Compasso

News Archiv 2014 - 2009

21.11.2014 // Verstärkte Kooperation zum Thema Erhaltung der Arbeitsmarktfähigkeit und Berufliche Eingliederung

In einer ausserordentlichen Versammlung vom 14. November 2014 wurde der Zusammenschluss von drei zentralen Akteuren im Bereich der Beruflichen Eingliederung beschlossen. Der Verein ConCerto-pro, der Think-Tank FER und der Trägerverein von Compasso werden neu gemeinsam unter dem Namen „Compasso“ auftreten und das Thema der Beruflichen Integration weiter vorantreiben.

Die drei Organisationen setzen sich seit mehreren Jahren mit unterschiedlichem Fokus mit dieser Thematik auseinander. Um künftig noch mehr Wirkung zu erzielen und Synergien gezielt zu nutzen, werden die drei Akteure mit dem Versammlungsbeschluss vom 14. November 2014 nun zusammen unter dem Namen „Compasso“ die Zukunft gestalten.

Dies bringt auch für Sie als Arbeitgeber Vorteile. Die verstärkte Kooperation wird Ihnen als Arbeitgeber noch mehr praxiserprobte Unterstützung zu Fragen der Früherkennung, Erhaltung der Arbeitsmarktfähigkeit und (Re-)Integration von Mitarbeitenden bieten. In diesem Zusammenhang können Sie künftig nicht nur von verbesserten Instrumenten sondern auch von einer ausgeweiteten Informationstätigkeit profitieren. Compasso wird zudem vermehrt auch konkrete Informationen und Instrumente für KMU bieten.

Möchten Sie Ihr Engagement im Hinblick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel zusätzlich stärken? Als Mitglied des Trägervereins von Compasso werden Sie namentlich auf dem Portal erwähnt und können Ihre Erfahrungen mit anderen teilen und weitergeben. Sie profitieren überdies von themenspezifischen Veranstaltungen, dem Zugang zu qualifizierten Fachexperten sowie dem Austausch mit anderen Unternehmen. Sollten Sie an einer Mitgliedschaft interessiert sein, bitten wir Sie um Mitteilung an die Geschäftsstelle.

Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung.Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster

12.11.2014 // Entdecken Sie unser überarbeitetes Informationsangebot

Unser Informationsportal wurde überarbeitet. Alle Informationen rund ums Thema berufliche Eingliederung sind dank der neuen Struktur für Sie nun noch einfacher, kompakter und schneller abrufbar. Unter anderem finden Sie unter der Rubrik «Neueinstellungen» neu umfassende Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten eine Person mit Handicap einzustellen und welche Unterstützung Sie dabei erhalten.

Zudem haben wir folgende Rubriken aktualisiert:

  • Der Serviceteil bietet Ihnen hilfreiche Instrumente wie Werkzeuge, Leitfäden, Merkblätter, Formulare, Kontaktdaten und Literatur im Zusammenhang mit der Beruflichen Eingliederung neu auf einen Klick.
  • Neu zeigen wir Ihnen wo und welche Auszeichnungen für das Engagement im Bereich der Beruflichen Eingliederung vergeben werden. Die Angaben zur Nomination, zur Vergabe sowie zum Preisgeld sehen Sie auf einen Blick.
  • Im Glossar und den FAQ finden Sie nun auch Begriffe und Antworten zu den Themen der 6. IV-Revision.

02.10.2014 // IV: Eingliederung ins Erwerbsleben wird weiter gestärkt

Der Bundesrat möchte die Eingliederung ins Erwerbsleben in der IV weiter fördern. Er hat die Verordnung über die Invalidenversicherung angepasst und auf den 1.1.2015 in Kraft gesetzt. Damit können die Integrationsmassnahmen flexibler eingesetzt werden. Ausserdem wird die Beratung von Arbeitgebenden und Fachpersonen in Schule und Ausbildung explizit als Aufgabe der IV-Stellen verankert.

15.09.2014 // Zunahme der physischen Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz

Etwas mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen ist an ihrem Arbeitsplatz gehäuft physischen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Dies sind 10 Prozentpunkte mehr als noch 2007 (42%). Die Betroffenen geben zweieinhalbmal häufiger an, keinen guten allgemeinen Gesundheitszustand zu haben, als Personen, die diesen Risiken nicht ausgesetzt sind. Der Anteil der Personen, die befürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, hat hingegen seit 2007 (13%) nicht zugenommen. Sie berichten zweimal häufiger von Symptomen psychischer Belastung als jene, die keine diesbezüglichen Ängste haben. Dies sind einige der Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführten Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012 zum Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit.

08.09.14 // 32. Preisverleihung der Kantonalen IV-Stelle Wallis

Am letzten Donnerstag, 4. September 2014, fand im Zeughaus Kultur in Brig-Glis die 32. Preisverleihung der Kantonalen IV-Stelle Wallis statt. Mit diesem Preis wird jeweils den Preisträgern zu ihren hervorragenden Bemühungen für die erfolgreiche Ausbildung und Eingliederung gratuliert und den Arbeitsgebern, Organisationen und Institutionen für ihren Einsatz bei der sozialen und beruflichen Eingliederung von Behinderten gedankt.
Der Arbeitgeberpreis ging an die Unternehmen SRP, Schneller Ritz und Partner AG, Brig. Diese Arbeitgeber arbeiten seit vielen Jahren sehr gut mit der Zweigstelle für Eingliederung zusammen und scheuen keine Mühe, die eigenen Leute im Betrieb zu halten oder um Praktika für neue Mitarbeiter anzubieten. Dieses vorbildliche soziale Engagement verdient wirklich einen Anerkennungspreis.

04.08.2014 // Neuauflage des Sachbuchs „ABC ARBEIT UND BEHINDERUNG“

Obwohl die Inhalte der Erstauflage „ABC ARBEIT UND BEHINDERUNG“ noch heute weitgehend aktuell sind, hat sich in den letzten paar Jahren einiges geändert. Deshalb hat die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel sich entschlossen, eine überholte und angepasste Neuauflage herauszugeben.

Folgende Anpassungen und Ergänzungen beinhaltet die Neuauflage:
  • IVG-Revision 6a
  • Erfahrungen mit der 5. IVG-Revision
  • Eingliederungsmodelle und Informationsportale
  • Adressänderungen und Ergänzung

„ABC ARBEIT UND BEHINDERUNG“ ist ein Nachschlagwerk , in welchem alle Zusammenhänge zu diesem Thema erfasst sind. Das Handbuch ist für Arbeitgebende, den gesamten Beratungs- und Sozialbereich, für Betroffene und die Öffentlichkeit nutzbar.

31.07.2014 // Solothurner Sozialstern: Aufruf zur Nomination für die Preisvergabe 2014

Noch bis am 31. August 2014 können Unternehmen aus dem privaten und öffentlichen Bereich für den Unternehmens-Preis für die Integration psychisch beeinträchtigter Menschen nominiert werden.

Als Preisträger kommen Betriebe in Frage,
  • die sich über längere Zeit vorbildlich für die berufliche Integration von Menschen mit einer psychisch bedingten Leistungseinschränkung einsetzen;
  • die Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung nach einer krankheitsbedingten Abwesenheit die Rückkehr ins Unternehmen ermöglichen – sei es an deren bisherigen Arbeits- oder Ausbildungsplatz oder durch die Übernahme einer neuen Funktion;
  • die im Kanton Solothurn tätig sind;
  • die sich selber anmelden oder von einer Drittperson nominiert werden und ihre Nomination annehmen.

Die Preissumme beträgt CHF 10‘000.- und ist zweckgebunden für weitere Massnahmen in diesem Bereich.

Nominationen können mittels Online-Nominierungs-Formular bis am 31. August 2014 (Anmeldeschluss) vorgenommen werden. Die Preisverleihung findet am 5. November 2014 statt.

30.06.2014 // „This-Priis“ – die Ausschreibung 2015

Ab sofort können Unternehmen für den This-Priis 2015 nominiert werden oder sich selbst nominieren.

Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die in ihren Betrieben nachhaltig Menschen mit einem Handikap integrieren. Für eine Nominierung kommen Unternehmen in Frage, die folgende Merkmale erfüllen:
  • Anstrengungen zur nachhaltigen Integration im eigenen Betrieb von Menschen mit einem Handikap. (Die Handikaps der integrierten Personen können geburtsbedingt oder krankheits- bzw. unfallbedingt sein.)
  • KMU-Betriebe im Profit- und Nonprofit-Bereich mit nicht subventionierten Arbeitsplätzen für Menschen mit einem Handikap.
  • Sitz im Wirtschaftsraum Zürich.

Nominationen können mittels Online-Nominierungs-Formular bis am 1. Oktober 2014 (Anmeldeschluss) vorgenommen werden. Die Preisverleihung findet am 27. Januar 2015 statt. Die Preissumme beträgt CHF 25‘000.-, ausgezeichnet wird das ganze Arbeitsteam.

11.06.2014 // Fachtagung „Stress, Burnout, Depression: Kein Tabu am Arbeitsplatz“ – am 1. Juli 2014 in Baar

Wo ist die Grenze zwischen gesund und krank? Was ist der Unterschied zwischen Burnout, Krise und Depression? Auf welche Warnsignale ist zu achten – im Job und privat? Wie weit geht die Verantwortung des Arbeitgebers? Wie gelingt der Weg zurück nach einem Klinikaufenthalt? Diese und weitere Fragen werden am 1. Juli an der Fachtagung in Baar diskutiert. Die Tagung möchte den offenen Dialog fördern und bietet hochkarätige Referate und praxisnahe Workshops.

23.05.2014 // Der vierte „Berufliche Integrationspreis Ostschweiz“ geht an die IGP Pulvertechnik AG

Das Industrieunternehmen IGP Pulvertechnik AG wird für ihre Bemühungen, Menschen mit einer Beeinträchtigung eine Ausbildung zu ermöglichen, ausgezeichnet. Es ist Marktführerin in der Entwicklung und Produktion von Pulverlacken für die Veredelung von Oberflächen und beschäftigt rund 400 Mitarbeitende. Mit ihrem Engagement reiht sich die Wiler Firma in die Reihe jener Unternehmen ein, die ein wichtiges Signal für die berufliche Integration von handicapierten Menschen aussenden. Sie zeigen, dass eine solche Eingliederung in einen Betrieb mit vertretbarem Aufwand möglich ist und nicht nur den Betroffenen, sondern auch sämtlichen Mitarbeitenden wertvolle menschliche Erfahrungen bringt.

20.03.2014 // Fast 18’000 Integrationen dank Innovation und schneller Intervention

Die IV-Stellen haben im vergangenen Jahr fast 18’000 Menschen mit Behinderung beruflich integriert und so das hohe Niveau vom Vorjahr übertroffen. Dies zeigt eine Erhebung der IV-Stellen-Konferenz (IVSK) bei den 26 kantonalen IV-Stellen. Die gute Zusammenarbeit diverser Akteure trägt Früchte.
„Alleine können die IV-Stellen keine Erfolge erzielen“, meint Jean-Philippe Ruegger, Präsident der IVSK. „Nur wenn die betroffene Person, das Unternehmen, der behandelnde Arzt und die Sozialversicherer mitziehen, können Arbeitsverhältnisse erhalten und Neuanstellungen ermöglicht werden. Gemeinsam klappt es.“ Den engagierten Arbeitgebern garantieren die IV-Stellen die notwendige Unterstützung und wirksame Mittel. „Die IV-Stellen sehen sich als Eingliederungsversicherer und wollen innovative Lösungen anbieten“, so Ruegger.

06.03.2014 // Corporate Health Convention 2014 – am 8./9. April in Zürich

Wie können Unternehmen die Arbeitsprozesse, Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima so gestalten, dass ihre Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Lösungsansätze erhalten die Verantwortlichen in den Unternehmen am 08. und 09. April an der Corporate Health Convention in Zürich. Produkte, Dienstleistungen und innovative Strategien rund um die Themenbereiche Prävention, Ergonomie, betriebliche Gesundheitsförderung und gesund Altern im Betrieb stehen an der Fachmesse im Fokus.

03.03.2014 // Forum.Integration im «Pfalzkeller» in St. Gallen am 17. März 2014

Dr. Niklas Baer, Verfasser der Studie "Schwierige Mitarbeiter – Wahrnehmung und Bewältigung psychisch bedingter Problemsituationen", hält ein Impulsreferat am diesjährigen Forum für Arbeitgeber. Soziale Organisationen, die in der Wiedereingliederung engagiert sind, und die Suva laden Firmen und leitende Angestellte ein und zeigen anhand von Beispielen Wege auf, wie die immer noch häufigen Kündigungen von an sich wertvollen Mitarbeitenden vermieden werden können. Zur Sprache kommen auch Neueinstellungen von Mitarbeitenden mit Leistungseinschränkungen. Die Fallbeteiligten werden an diesem Abend konkret Auskunft geben – das Publikum wird in die Diskussion einbezogen. Der anschliessende Apéro lädt ein zu bilateralen Kontakten.

06.02.2014 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Die NeoVac ATA AG schafft nach einem Arbeitsversuch eine neue Stelle

Herr S. sucht nach seiner von der IV begleiteten kaufmännischen Lehre den Einstieg in die Arbeitswelt und bewirbt sich auf eine Stelle bei der NeoVac ATA AG. Trotz der psychischen Beeinträchtigung von Herrn S. erkennt der Bereichsleiter dessen Potenzial. In Absprache mit der IV-Stelle kann Herr S. sich während eines halbjährigen Arbeitsversuchs bewähren und wird anschliessend für die neu geschaffene Stelle zu einem Leistungslohn fest angestellt.

27.01.2014 // „This-Priis 2014“ geht an die beiden Kleinunternehmen Elektro Hertig und Kern Studer AG

Elektro Hertig in Tann-Rüti beschäftigt fünf Mitarbeiter, die durch Krankheit oder Unfall beeinträchtigt sind – oder beeinträchtigt waren. Zwei dieser fünf Mitarbeiter sind dank der Unterstützung des Betriebs wieder im Arbeitsprozess integriert und beziehen keine IV-Rente oder Sozialhilfe mehr. «Weg von IV und Sozialhilfe», wenn immer dies überhaupt möglich ist, lautet ein Grundsatz des Unternehmens. Bei Kern Studer AG in Samstagern arbeiten zwei junge Metallbauer, beide mit leichter geistiger Beeinträchtigung. Sie beziehen eine IV-Vollrente und einen Leistungslohn von 1100 Franken. Ziel der Integration bei Kern Studer AG ist die Unabhängigkeit der beiden Mitarbeiter: Sie sollen nicht auf die Kern Studer AG angewiesen sein, sondern im Rahmen ihrer Möglichkeiten fit für den Arbeitsmarkt werden.
Am 24. Januar 2014, dem Geburtstag von This, wurde der mit insgesamt 25 000 Schweizer Franken dotierte Preis zum neunten Mal verliehen.

17.01.2014 // Präventionsseminare der PKRück für Compasso-Nutzende

Das Präventionsangebot der PKRück umfasst Massnahmen, welche Gesundheit im Betrieb fördern, Absenzen senken und somit Kosteneinsparungen einbringen. Durch gezielte Wissensvermittlung einerseits und konkrete Unterstützung im Bedarfsfall andererseits werden Führungskräfte und Personalverantwortliche von KMUs befähigt besser zu verstehen und zu handeln. Die Seminare werden in Kooperation mit der FH Luzern abgewickelt und sind mit dem Schweizer eduQua-Qualitätszertifikat ausgezeichnet.

Auch 2014 profitieren Compasso-Nutzende von einem reduzierten Seminarpreis.

23.12.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Amag gewinnt neuen Mitarbeiter dank eines Arbeitsversuchs

Ein paar Monate nach einem Schnuppereinsatz, den die IV-Stelle Solothurn für Herrn R. bei der Amag in Zuchwil organisieren konnte, wird eine Stelle frei. Der Vorgesetzte erinnert sich an den motivierten „Schnupperlehrling“ und nimmt mit der IV-Stelle Kontakt auf. Daraufhin ermöglicht die IV einen dreimonatigen Arbeitsversuch – eine „Probezeit“ die von der IV begleitet und mitfinanziert wird. Während dieser Zeit sieht der Vorgesetzte, dass Herr R. gut und gerne arbeitet und beschliesst ihn fest anzustellen.

28.11.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Alters- und Pflegeheim findet neue Aufgabe für langjährige Mitarbeiterin

Eine hartnäckige Nackenstarre war der Beginn des Leidenswegs von Frau L.
Die „Hals-Cheri“ entpuppte sich als schwerwiegender Bandscheibenvorfall und die langjährige Mitarbeiterin und Stationsleiterin im Alters- und Pflegeheim Gundeldingen konnte ihre bisherige Arbeit nicht mehr ausüben. Mit der Unterstützung des Arbeitgebers, des Krankentaggeldversicherers sowie der IV-Stelle fand sie eine neue Aufgabe im gleichen Betrieb: Als Ausbildungsverantwortliche ist sie nun zuständig für die Lernenden des Heims.

22.11.2013 // Vier Unternehmen erhalten einen Sozialstern für ihr Engagement im Bereich der Beruflichen Eingliederung

Im November gingen die drei Sozialsterne aus Bern, Thun und Solothurn an Unternehmen, die sich für Berufliche Eingliederung von Menschen mit einer Leistungsbeeinträchtigung einsetzen.
Die Tobler Protecta AG, eine auf Schutzbekleidung spezialisierte Handelsfirma, hat am 15. November den Berner Sozialstern entgegengenommen. Die Firma mit rund 15 Mitarbeitenden beschäftigt im Seeländischen Ipsach seit mehreren Jahren Personen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Am 20. November ging der Solothurner Sozialstern an die Remonta AG aus Solothurn – einer Tochtergesellschaft der Mondaine Watch Ltd. In Zusammenarbeit mit der Solothurner Solodaris Stiftung führte sie Job-Trainings und Arbeitsversuche durch und konnte fünf der Beschäftigten fest anstellen. Am 22. November erhielten gleich zwei Betriebe den Thuner Sozial-Stern. Die BEKAG Kamine AG in Konolfingen beschäftigt rund 20 Personen im Bereich Kaminbau und Solaranlagen. Sie bietet seit 1999 ständig 2-3 Plätze für Arbeitstrainings oder Umschulungspraktika in der Administration an. Die zweite Gewinnerin, die Trauffer Holzspielwaren AG in Hofstetten b. Brienz, hat seit 1970 in der Herstellung von Holzspielwaren immer Nischenarbeitsplätze für leistungsschwächere Menschen aus dem Dorf angeboten.
Mit diesen Auszeichnungen verbunden ist auch die Hoffnung, dass die Sozialsterne durch die Preisträger an Bekanntheit gewinnen. Auch, dass andere Unternehmen den Beispielen folgen und sich ebenfalls für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Beeinträchtigung engagieren.

19.09.2013 // "Erfolgreiche Beispiele als Vorbild“ – Artikel und Tipps für Arbeitgeber in TA-Beilage

„Menschen mit Behinderung“ lautet der Titel der Beilage des Tages-Anzeigers vom 17. September. Ein Artikel beleuchtet die zentrale Bedeutung der Beruflichen Eingliederung. Martin Kaiser, Mitglied des Compasso-Vorstands und beim Schweizerischen Arbeitgeberverband zuständig für Sozialpolitik und Sozialversicherungen weist darin auf Herausforderungen und Möglichkeiten für Arbeitgeber hin.

16.09.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Vom Journalisten zum Kommunikations-Allrounder in der Bundesverwaltung

Nach einer schweren Depression inklusive Klinikaufenthalt war es für Herrn H. unmöglich, auch nur an eine Rückkehr in den stressigen Beruf des Radiojournalisten zu denken. Ein Arbeitsversuch ermöglichte ihm einen langsamen, stufenweisen Wiedereinstieg in ein neues Arbeitsumfeld – und bescherte dem Bundesamt für Statistik einen motivierten Mitarbeitenden. Unterstützt wurden Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch die IV und die Stiftung IPT.
Der Bundesrat hat 2011 Vorgaben für die Integration von Menschen mit Behinderungen in der Bundesverwaltung erlassen. Erfahren Sie mehr über die definierten Verantwortlichkeiten, Prozesse und Anreize.

11.09.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Trotz Arbeitsunfähigkeit zurück zum früheren Arbeitgeber

Nach sechs Jahren Arbeitsunfähigkeit kehrt Herr G. zu seinem früheren Arbeitgeber zurück. Zusammen mit der IV hat das HR von Varin Etampage eine angepasste Tätigkeit für Herrn G. gefunden, der aufgrund einer Krebserkrankung sein Bein amputieren musste. Der Mechaniker arbeitet heute mit einer Beinprothese als Produktions-Kontrolleur.

26.08.2013 // Wer nutzt www.compasso.ch?

Compasso möchte seine Informationen noch besser auf Ihre Bedürfnisse ausrichten. Dazu laden wir Sie ein, uns 1 Minute Zeit zu widmen. Bitte geben Sie uns an, in welcher Funktion Sie tätig sind.
Selbstverständlich haben Sie auch die Gelegenheit, uns weiteres Feedback mitzuteilen!

03.07.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Mit der IV im gleichen Boot einen Wiedereinstieg ermöglicht

Von der IV-Stelle angefragt, stellt der Walliser Milchverband (WMV) einen Arbeitsplatz in der Buchhaltung zur Verfügung. Herr Z., der aufgrund psychischer Probleme und einem Klinikaufenthalt seine frühere Arbeitsstelle verloren hat, kann so in der Arbeitswelt wieder Fuss fassen. Anfangs noch durch einen Coach der IV begleitet, wird er schnell zur Unterstützung für das Team. Seit einem Jahr ist er fest angestellt.

02.07.2013 // Evaluationsbericht zeigt: gesundheitliche Früherkennung und Koordination der Partner funktioniert

Sechs mittlere bis grosse Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben zusammen mit ihren Sozial- respektive Privatversicherungspartnern beim Pilotprojekt FER (FrühErfassung und Reintegration) mitgemacht. Sie erprobten eine verbindliche Zusammenarbeit nach standardisierten Abläufen. Ziel war, bei Krankheit oder Unfall von Mitarbeitenden frühzeitig und koordiniert so zu reagieren, dass diese im Unternehmen bleiben können oder zumindest nicht aus dem ersten Arbeitsmarkt ausscheiden. Die Ergebnisse der Evaluation bilden eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebenden, Versicherungen und Arbeitnehmenden.
Alle Informationen zum FER Kooperationsmodell finden Sie auch bei Compasso.

19.06.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Dank Begleitung trotz Depression im Job

Herr K. – ehemals stellvertretender Leiter – hat seinen Job beim Brocki der Heilsarmee trotz Depression nicht verloren. Dank raschem Case Management der Taggeldversicherung und einer internen Begleitung ist der Wiedereinstieg gelungen: Herr K. hat sein Pensum langsam aufgestockt und kann sein Fachwissen weiterhin einbringen.

16.05.2013 // „This-Priis“ 2014: jetzt verantwortungsvolle Firmen nominieren!

Zum neunten Mal wird im Januar 2014 der mit 25'000 CHF dotierte „This-Priis“ vergeben. Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die in ihren Betrieben nachhaltig Menschen mit einem Handikap integrieren.
Möchten Sie Ihren eigenen Betrieb für die Preisausschreibung nominieren? Oder kennen Sie eine Firma, die Sie zur Nomination vorschlagen?

Vier Auswahlkriterien zählen:

  • Anstrengungen zur Integration von Behinderten im eigenen Betrieb
  • KMU-Betriebe im Profit und Nonprofit-Bereich
  • nicht subventionierte Arbeitsplätzen für Behinderte
  • Unternehmens-Sitz im Wirtschaftsraum Zürich

Der Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2013

02.05.2013 // Label für behindertenfreundliche Unternehmen: Kick-off-Event am 10. Juni

Das neue Label „iPunkt“ zeichnet Nordwestschweizer Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderung integrieren. „iPunkt“ ist aus der Kampagne „die CHARTA – Arbeit für Menschen mit Behinderung“ entstanden und wird vom Verein Impulse Basel vergeben. Am Montag, 10. Juni 2013 wird der „iPunkt“ mit dem Kick-off in Basel lanciert. Dabei kommen auch die ersten LabelträgerInnen zur Sprache.

Anmeldung bis 27. Mai 2013

17.04.2013 // Tagung „Sicherheit und Gesundheit dank Kommunikation“

Gesundheitlich angeschlagene Mitarbeitende sind eine Herausforderung für jeden Arbeitgeber. Wie kann Kommunikation zwischen Arbeitgeber, Mitarbeitenden und unterstützenden Institutionen dazu beitragen, dass die Arbeitskraft erhalten bleibt? Wie können gesundheitliche Probleme früh erkannt und angegangen werden?
Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen berichten an der Tagung der Studiengruppe für Gesundheitsschutz in Industrie, Dienstleistung und Gewerbe (SGIG) über ihre Erfahrungen.

Anmeldung bis 17. Mai 2013

26.03.2013 // Neues Compasso-Fallbeispiel: Vom Grenzposten ins Personalmanagement

Die Eidgenössische Zollverwaltung hat Herrn B. – einem ehemaligen Grenzwächter, der diesen Beruf aufgrund seiner psychischen Beeinträchtigung nicht mehr ausüben kann, eine Lehre im HR ermöglicht. Für den jungen Mann war es nicht einfach, seinen Wunschberuf aufzugeben. Trotzdem hat er seinen Weg gefunden - nicht zuletzt dank seines engagierten Vorgesetzten, der ihn sehr unterstützte. Das Fallbeispiel zeigt: Die Personalabteilung der Zollverwaltung profitiert nun von Herrn B.s Know-How: Er weiss beispielsweise worauf es bei der Rekrutierung von Grenzwächtern ankommt.

21.03.2013 // Praxisseminare der PKRück für Compasso-Nutzende

Wie können Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden unterstützen und fördern? Wie können Absenzen von Mitarbeitenden reduziert werden? Was kann getan werden, wenn sich die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden auffallend verändert?
Neu bietet die PKRück in Zusammenarbeit mit der FH Luzern verschiedene eintägige
Fachseminare an.
Auch auf das Kursprogramm 2013 erhalten Compasso-Nutzende einen Rabatt von 25%!

28.02.2013 // Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen – Sicht der Arbeitgeber?

Der Druck auf Unternehmen und ihre Mitarbeitenden hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Psychische Probleme bei Mitarbeitenden sollten möglichst rasch erkannt und behandelt werden können.
Mit einer Online-Umfrage fühlt der Think Tank FER (FrühErfassung und Reintegration) den Arbeitgebern den Puls: Welche Erfahrungen machen Sie im Umgang mit psychischen Beeinträchtigungen von Mitarbeitenden? Stellen Sie eine Zunahme von Problemen fest? Wer unterstützt Sie und welche zusätzliche Hilfe würden Sie sich wünschen?
Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 5 Minuten. Als Geschäftsinhaber, Führungskraft, HR-/Gesundheitsverantwortlicher können Sie teilnehmen und profitieren dadurch von den Ergebnissen der Analyse, die Ihnen ab Mitte April 2013 zur Verfügung gestellt werden.

26.02.2013 // Neues Label für behindertenfreundliche Unternehmen

Die CHARTA, das bekannte Projekt für die Förderung der Beruflichen Integration aus Basel, wird zu einem Label weiterentwickelt. Mit dem „iPunkt“ lanciert der Trägerverein Impulse Basel in der Nordwestschweiz ein neues Label. Unternehmen werden dafür ausgezeichnet, dass sie Menschen mit Behinderung beschäftigen. Ab März 2013 kann der iPunkt beantragt werden. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihre soziale Verantwortung zu kommunizieren und ihr Engagement gegen aussen deutlich zu machen.

19.02.2013 // Neue Compasso-Fallbeispiele zeigen die Vielfalt der Beruflichen Eingliederung in Schweizer Unternehmen

KMU wie die Bäckerei Supronto in Egolzwil oder weltweit tätige Unternehmen wie der Schweizer Baustoffkonzern Holcim (Schweiz) AG, Betriebe aus dem Ingenieurwesen wie die BG Ingénieur Conseil SA aus Genf oder Unternehmen der Verlagsbranche wie die Berner Stämpfli AG – Firmen verschiedenster Grösse, Branche und Strukur beschäftigen einen Mitarbeitenden mit einer psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung – mit Erfolg! Lesen Sie in den neuen Fallbeispielen, wie Berufliche Eingliederung konkret funktioniert.

14.02.2013 // 18. März 2013: Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration im «Pfalzkeller», St. Gallen

Zum fünften Mal vernetzen sich Behindertenorganisationen im „Forum im Pfalzkeller“ mit Arbeitgebern – und gehen der Frage nach, wie berufliche Leistung im ersten Arbeitsmarkt trotz Handicap möglich ist. Der bekannte Schweizer Rennrollstuhlsportler Heinz Frei vergleicht in seinem Input die Leistungen eines Behindertensportlers mit denen eines Angestellten mit Handicap. Am anschliessenden Vernetzungsapéro haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Arbeitgebern und Fachleuten auszutauschen.

Anmeldung bis Mittwoch, 13. März 2013

11.02.2012 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Nach einem tragischen Unfall sucht die SBB eine neue Lösung für ihren Mitarbeiter

Durch einen Unfall verliert Herrn S. ein Bein und kann nicht mehr an seinen ursprünglichen Arbeitsplatz zurückkehren. Die IV ermöglicht ihm eine Umschulung, so dass er weiterhin bei der SBB beschäftigt bleiben kann. Die Loyalität des Arbeitgebers zahlt sich aus: Ein engagierter Mitarbeiter bleibt erhalten und mit ihm sein Know-how!
In solchen Fällen unterstützt ein Case Manager der SBB die Linienvorgesetzen im Eingliederungsprozess. Erfahren Sie mehr über das betriebliche Case Management der SBB und seine definierten Prozesse.

25.01.2013 // „This-Priis“ 2013 für eine Pflegeinstitution und einen Zulieferer für die Hightechindustrie

Die „Pflege Eulachtal“ in Elgg und die Samuel Werder AG in Veltheim wurden an der 8. Verleihung des „This-Priis“ für ihre nachhaltige Integration von Mitarbeitenden mit Handikap ausgezeichnet.
Die Preisträger des diesjährigen „This-Priis“ beschäftigen momentan insgesamt 15 Mitarbeitende mit einer Beeinträchtigung. Deren Arbeitsleistung ist für die Betriebe ökonomisch relevant: Es ginge nicht mehr ohne sie. Darüber hinaus fördert die Integration das gute Betriebsklima.

20.12.2012 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Solothurner KMU Reusser Bau ermöglicht HPS-Schüler eine Lehre

Eine Lehre auf dem Bau – für S. K., den Schüler der Heilpädagogischen Schule Solothurn (HPS) ist ein Traum in Erfüllung gegangen: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Chance bekomme“. Dank der Unterstützung der IV und einem Coaching ist dies auch in einem Kleinbetrieb wie Reusser Bau in Recherswil (SO) möglich. „Man muss etwas mehr Geduld haben mit S.; dafür ist er aber sehr pünktlich und freundlich zu den Kunden“, bestätigt Andi Reusser und findet, dass es deshalb „durchaus aufgeht".

06.12.2012 // Prozesse und Partner in der beruflichen Integration: Neue Orientierungshilfe

Eine enge Kooperation und Koordination zwischen allen beteiligten Partnern ist für das Gelingen der beruflichen Integration zentral. Um Arbeitgebern den Überblick zu erleichtern, hat das Fachgremium für gesundheitliche Früherkennung und berufliche Reintegration (FER) eine Massnahmenübersicht entwickelt.

4.12.2012 // „Die CHARTA“ erreicht Ziel: 100 Stellen geschaffen

100 Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen für Menschen mit Behinderung – dieses Ziel hat sich das Basler Projekt „Die CHARTA“ vor vier Jahren gesetzt. Am 3. Dezember feierte das Projekt das Finale und die Zielerreichung. 228 Arbeitgeber aus der Region haben „die CHARTA“ unterzeichnet.
Ab Januar 2013 wird das Projekt zu einem Label für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung weiterentwickelt. Unternehmen können mit dieser Zertifizierung ihr Engagement sichtbar machen und so zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt beitragen.

16.11.2012 // InoTex Bern AG gewinnt den Berner Sozialstern 2012

Der Berner Sozialstern kürt Firmen aus der Region, die sich für die berufliche Integration von Menschen mit psychisch bedingten Leistungseinschränkungen einsetzen. Die InoTex Bern AG ist in der Schweiz eine der grössten Anbieterinnen von Dienstleistungen rund um die betriebliche Wäscheversorgung. Täglich verarbeiten 220 Mitarbeitende aus 20
Nationen mehr als 29 Tonnen Wäsche. Bereits 2007 hat die InoTex damit begonnen, behindertengerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Mittelfristig sollen fünf Prozent der Stellen für
behinderte Menschen zur Verfügung stehen.

12.11.2012 // Ausbildungszentrum für die Schweizer Fleischwirtschaft in Spiez erhält den Thuner „Sozialstern“ 2012

Insgesamt wurden 18 Unternehmen für den Preis zur beruflichen Eingliederung psychisch erkrankter Menschen in der Region Thun nominiert. Die Wahl der Jury fiel auf das ABZ Spiez, ein Aus- und Weiterbildungszentrum für Fachleute der ganzen Schweizer Fleischwirtschaft, inkl. Seminarhotel. Gut 50 Mitarbeitende arbeiten zurzeit im Betrieb, der seit vielen Jahren verschiedene Menschen mit einer Leistungsbeeinträchtigung bei der beruflichen (Wieder-)Eingliederung unterstützt.

8.11.2012 // Solothurner «Sozialstern» 2012 für das Familienunternehmen Dormet, Dörfliger Metallwaren AG aus Hägendorf

Im Rahmen der Solothurner Aktionstage psychische Gesundheit wurde zum dritten Mal ein Solothurner Unternehmen mit dem „Sozialstern“ ausgezeichnet. Der Preis für die berufliche Eingliederung von psychisch beeinträchtigten Menschen geht in diesem Jahr an die Firma DORMET. Im Familienunternehmen aus Hägensdorf arbeiten mehrere Personen mit psychischer Beeinträchtigung.
DORMET-Geschäftsführer Stefan Schrämli ist überzeugt, dass sich die berufliche Eingliederung von Menschen mit einer Beeinträchtigung langfristig auch wirtschaftlich auszahlt.

8.10.2012 // Info-Anlass für Unternehmen: „Schwierig, überfordert oder psychisch krank?“

Wie kann ich als Führungsperson psychische Belastungen meiner Mitarbeitenden frühzeitig erkennen? Wo erhalte ich Unterstützung? Antworten auf Fragen wie diese erhalten Sie an der Veranstaltung „Psychisch gesund und leistungsfähig – Handlungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen“.
Das Forum Betriebliches Gesundheitsmanagement Ostschweiz lädt ein am 21. November 2012, 16.00-18.30 Uhr in Wittenbach-St. Gallen.

15.10.2012 // Verleihung der Preise für berufliche Eingliederung der IV-Stelle Freiburg

Am 12. Oktober 2012 fand an der Freiburger Messe der Tag der
beruflichen Eingliederung 2012 statt. Bereits zum zehnten Mal wurden Preise für berufliche Eingliederung verliehen.
Die Preise für die Unternehmen gingen in diesem Jahr an die Gilles Piccand Sàrl in Farvagny und an die Liebherr Machines Bulle SA in Bulle. Die Firmen wurden für ihr besonderes Engagement für berufliche Eingliederung und die gute Zusammenarbeit mit der IV ausgezeichnet.

24.9.2012 // Informationsanlass: „Mitten im Berufsleben - und schon demenzkrank?“ – 4. Oktober

Demenz in jungen Jahren wird oft irrtümlicherweise als Burnout diagnostiziert. An dieser Veranstaltung erfahren Arbeitgeber, dass diese Krankheit auch bei jüngeren Personen auftreten kann und wie damit umzugehen ist. ReferentInnen von Pro Infirmis, IV, Arbeitgebern und Betroffenen beleuchten die Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten, die sich jungen Betroffenen und ihrem Umfeld stellen.

11.09.2012 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Felco AG stellt eine junge Frau mit Hyperaktivität nach erfolgreicher Lehre fest ein

Der international tätige Hersteller von Baum- und Kabelscheren ermöglicht Frau A. eine Lehre in ihrem Betrieb. Wegen ihrer Hyperaktivität und Konzentrationsproblemen hatte sie schulische Schwierigkeiten und war bei der IV angemeldet. Mit der Begleitung der Institution Ceras kann sie die Lehre erfolgreich abschliessen. Im Fallbeispiel erfahren Sie wie aus einer „Problemschülerin“ eine vorbildliche Mitarbeiterin wurde.

09.07.2012 // Tagung: Erfolgsfaktoren für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Wirtschaftlichkeit, Wettbewerb, Sparaufträge: Was bedeutet die „Ökonomisierung der Gesellschaft“ für die Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung?
Die interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) führt am 14. September 2012 eine Tagung zum Thema „Heilpädagogik und Ökonomie im Dialog“ durch. Vorgestellt und diskutiert werden Erfolgsfaktoren für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung aus verschiedenen Perspektiven.

Anmeldeschluss: 14. August 2012

14.06.2012 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Das Einkaufszentrum Shoppi Tivoli ermöglicht Herrn H. den Wiedereinstieg

Herr H. kann im Shoppi Tivoli eine Ausbildung zum technischen Hauswart machen. Nach seinem Aufenthalt in der Rehaklinik Bellikon ermöglicht ihm das Einkaufszentrum so den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt. Die Eingliederung wurde während des ersten halben Jahres durch einen Job Coach der Rehaklinik begleitet.

05.06.2012 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Eine Arbeitnehmerin wird nach einer Depression neu eingestellt

Das Emilienheim in Kilchberg hat Mut gezeigt – und das hat sich gelohnt. Mit der Unterstützung eines Job Coaches aus dem Programm „Supported Employment“ der Psychiatrischen Uniklinik Zürich hat das Heim eine Arbeitnehmerin, die an einer Depression litt, fest angestellt. Mit nachhaltigem Erfolg! Das Fallbeispiel zeigt, dass auch Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung wertvolle Arbeit leisten und für einen Betrieb ein Gewinn sein können.

01.06.2012// „This-Priis 2013“: Die Nominierung läuft

Zum achten Mal wird im Januar 2013 der mit 25'000 Fr. dotierte «This-Priis» vergeben. Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die in ihren Betrieben nachhaltig Menschen mit einer Behinderung integrieren.
Möchten Sie Ihren eigenen Betrieb für die Preisausschreibung nominieren? Oder kennen Sie einen Betrieb, den Sie zur Nomination vorschlagen?

Vier Auswahlkriterien zählen:
Anstrengungen zur Integration von Behinderten im eigenen Betrieb
KMU-Betriebe im Profit und Nonprofit-Bereich
nicht subventionierte Arbeitsplätzen für Behinderte
Unternehmens-Sitz im Wirtschaftsraum Zürich

Der Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2012

03.05.2012 // Im Überblick: Finden Sie das Fallbeispiel, das zu Ihrem Unternehmen passt

Die Compasso-Fallbeispiele sind neu in einer Datenbank erfasst und können nach Branche, Unternehmensgrösse oder Region gefiltert werden. Unter „Arbeitsverhältnis“ erfahren Sie, ob es sich um eine Neueinstellung oder den Erhalt eines bestehenden Arbeitsverhältnisses handelt und wer den Arbeitgeber bei der Beruflichen Eingliederung unterstützt hat.

27.04.2012 // Hotel Wolfensberg gewinnt beruflichen Integrationspreis Ostschweiz

Zum dritten Mal wurde am 26. April in Degersheim der „Auboden-Preis“ verliehen. Diese Auszeichnung geht an Unternehmen, die sich in besonderer Weise für die Integration von jungen Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen engagieren. Seit vielen Jahren bietet das Hotel Wolfensberg Praktikumsplätze für Lernende an, die in anderen Unternehmen keine Einstiegschance bekommen. Mehrere Dutzend junge Menschen konnten bisher dank dem Engagement der Inhaberfamilie Senn eine Berufsausbildung absolvieren.

17.04.12 // Praxisseminar: Erfolgreicher Umgang mit „schwierigen“ Mitarbeitern

Der Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern ist für Vorgesetzte und Teams eine Herausforderung. Der Arbeitgeberverband Basel bietet dazu am 30. Mai 2012 ein Seminar an. An dieser Schulung lernen Vorgesetzte praktische und direkt umsetzbare Lösungen kennen, um den Berufsalltag in schwierigen Situationen zu meistern. Zielgruppe sind Unternehmer und Unternehmerinnen, Personalverantwortliche sowie Linienvorgesetzte.
Melden Sie sich bis spätestens 11. Mai 2012 an.

19.03.2012 // Berufliche Eingliederung: Dossier für Personalfachleute

"Reintegration – zurück in den Job statt Rente": In der aktuellen Nummer des Persorama, des Magazins der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management, ist ein Dossier zur Beruflichen Eingliederung erschienen. Mit den zentralen Botschaften und Informationen für die Personalfachleute.

05.03.2012 // Gemeinsame Kampagne für Arbeitgeber

An einer Medienkonferenz haben die Spitzen des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, der IV-Stellen-Konferenz und des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV sowie der gastgebende Unternehmer, André Tobler, Geschäftsführer von Tobler Protecta AG in Ipsach, über die gemeinsame Kampagne für Arbeitgeber informiert.

29.02.2012 // Berufliche Eingliederung: ein zentrales Thema in den Medien 2012

Seit 2012 ist die 6. IVG-Revision in Kraft. Damit sind die Arbeitgeber stärker gefordert, ihren Beitrag zur Eingliederung beeinträchtigter Arbeitnehmender zu leisten. Immer mehr Arbeitgeber kommen dieser Anforderung freiwillig nach. Davon berichten verschiedene Artikel, die seit Beginn dieses Jahres in den Schweizer Medien erschienen sind. Sie zeigen konkret auf, wie die neuen Unterstützungsangebote der IV von den Arbeitgebern genutzt werden.

25.01.2012 // «This-Priis» 2012 für die Elektro-Material AG und den Stahlrohr-Spezialisten Kägi+Co AG

Der siebte «This-Priis» ging gestern an die Firma Elektro-Material AG, eine Grosshandelsfirma, die Installateure beliefert sowie an die Firma Kägi+Co AG, die auf Stahlrohre spezialisiert ist. Insgesamt beschäftigen die beiden Preisträger sieben Mitarbeiter mit einem Handicap. Und sie teilen eine positive Erfahrung: Ob ein Mitarbeitender körperlich, geistig oder psychisch beeinträchtigt ist, er wächst in die Arbeit hinein und macht schliesslich einen vollwertigen Job.

18.01.2012 // 6. IV-Revision: Leitfaden für die berufliche Eingliederung

Mit der Revision 6a erhält die IV eine Reihe von neuen Instrumenten, um Menschen mit Behinderung auf dem Weg zurück ins Erwerbsleben noch stärker zu unterstützen. Oberstes Gebot der IV bleibt aber nach wie vor, mit frühzeitigem Handeln zu verhindern, dass jemand aus gesundheitlichen Gründen erwerbsunfähig wird. Den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die bei der Ein- oder Wiedereingliederung eine zentrale Rolle spielen, kann die IV gezielt zusätzliche Unterstützung anbieten. Angeboten werden konkrete, praktische Begleitung und Beratung bei der Eingliederung in ihrem Betrieb sowie eine finanzielle Entlastung oder finanzielle Sicherheiten.

13.01.2012 // Neues Fallbeispiel aus der Schweizerischen Post, mit definiertem Management-Prozess im Hintergrund

„Wie lassen sich Menschen mit einer Behinderung gezielt in einen bestehenden Arbeitsprozess integrieren?“ Als Antwort auf diese Frage hat die Schweizerische Post das Projekt „Integration behinderte Menschen bei der Post“ lanciert. Die Post beschäftigt heute in Zusammenarbeit mit einer Behindertenwerkstatt aus der Region 18 behinderte Personen. Erfahren Sie im neuen Fallbeispiel von Frau H., wie es der Schweizerischen Post gelingt, einzelne Mitarbeitende ohne grossen administrativen Aufwand einzustellen.

10.01.2012 // Neue Merkblätter der Informationsstelle AHV-IV

Am 1. Januar 2012 sind verschiedene Änderungen bei Beiträgen und Leistungen der Invalidenversicherung (IV) in Kraft getreten. Die Merkblätter wurden alle überprüft und – wo nötig – überarbeitet. Sie stehen ab sofort auch auf Compasso unter„Service“ zur Verfügung.

14.12.2011 // Neue Zahlen und Fakten: Berufliche Eingliederung lohnt sich

Nun wird es noch greifbarer: Die neu erweiterte Rubrik "Ihre Vorteile" zeigt, welche guten Gründe Arbeitgeber haben, sich im Thema Berufliche Eingliederung auszu-kennen und aktiv zu zeigen. Lassen auch Sie sich überzeugen von Zahlen und Fakten, Fallbeispielen und motivierenden Stimmen zur Beruflichen Eingliederung.

17.11.2011 // Der erste Teil der 6. IV-Revision tritt auf den 1. Januar 2012 in Kraft – die Ausführungsbestimmungen sind verabschiedet

Mit der Revision 6a erhält die IV eine Reihe von neuen Instrumenten, um Menschen mit Behinderung auf dem Weg zurück ins Erwerbsleben noch stärker zu unterstützen. Oberstes Gebot der IV bleibt aber nach wie vor, mit frühzeitigem Handeln zu verhindern, dass jemand aus gesundheitlichen Gründen erwerbsunfähig wird. Den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die bei der Ein- oder Wiedereingliederung eine zentrale Rolle spielen, kann die IV gezielt zusätzliche Unterstützung anbieten. Angeboten werden konkrete, praktische Begleitung und Beratung bei der Eingliederung in ihrem Betrieb sowie eine finanzielle Entlastung oder finanzielle Sicherheiten.

31.10.2011 // „CHARTA-Workshop“ für Arbeitgeber zum Thema: Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung – ja, aber wie?

Nach dem erfolgreichen ersten „CHARTA-Workshop“ vom März 2011 findet nun der zweite Workshop am 15. November 2011, 15h30-18h30 in Liestal statt. Der Workshop ist kostenlos und wird von „Charta – Arbeit von Menschen mit Behinderung“, von der Handelskammer beider Basel und der Wirtschaftskammer Baselland veranstaltet.

Eingeladen sind Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Teamleitende und weitere Interessierte. Gemeinsam mit erfahrenen Arbeitgebern, Fachstellen und Direktbetroffenen können Sie Ihre konkreten Fragestellungen klären und praxisnahe Lösungen erarbeiten. Bitte melden Sie sich bis zum 4. November an.

05.10.2011 // Attraktives Weiterbildungsangebot exklusiv für Compasso-Nutzende

Sie als Führungskraft oder Personalverantwortlicher sind heute im Arbeitsalltag nicht selten mit Leistungsveränderungen bei Mitarbeitenden konfrontiert. Eine gezielte Weiterbildung kann Ihnen helfen, kritische Situationen frühzeitig zu erkennen.
Dank geeigneter Massnahmen fördern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden, reduzieren die Absenzen nachhaltig und senken so die mit Fehlzeiten verbundenen betrieblichen Kosten.
Spezialtarife für Compasso-Nutzende!

20.09.2011 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Die Suva prämiert eine Berufliche Wiedereingliederung

Ein ehemaliger Verkaufsleiter und Barbesitzer ergreift nach einem Burnout und einem Ski-Unfall die Initiative und schlägt einem Wirt die Zusammenarbeit vor. Die Suva hat diese erfolgreiche Berufliche Wiedereingliederung unterstützt und prämiert.

31.08.2011 // Compasso – Neues Fallbeispiel: Ein Arbeitnehmer wird nach einem Burnout neu eingestellt

Auch Arbeitnehmende in Führungspositionen können aus dem Arbeitsprozess fallen. Wie eine stufenweise Berufliche Eingliederung zum Erfolg führt, zeigt das neue Fallbeispiel von Ast & Fischer. Ein Job Coach und das Programm „Job Coach Placement“ der Universitären Psychiatrischen Dienste in Bern haben diese Eingliederung unterstützt und ermöglicht.

23.08.2011 // Psychische Gesundheit im Fokus: Tagung zum Thema „Arbeit und psychische Gesundheit“

Wirkt sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement auch auf die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden aus? Wie nehmen Vorgesetzte und Personalverantwortliche psychisch bedingte Problemsituationen wahr und wie bewältigen sie diese?
An der Jahrestagung von Pro Mente Sana am 15. November in Biel gehen die Hauptreferenten auf genau diese Fragen ein. Danach zeigen Kurzreferate Umsetzungen in der Praxis auf. Im Anschluss bieten verschiedene Workshops Arbeitgebern die Gelegenheit, in kleineren Gruppen spezifisch und praxisnah zum Thema Arbeit und psychische Gesundheit zu diskutieren.

28.07.2011 // „This-Priis 2012“ – Die Nominierung läuft

Möchten Sie Ihren eigenen Betrieb für die Preisausschreibung nominieren? Oder kennen Sie einen Betrieb, den Sie zur Nomination vorschlagen?

Vier Auswahlkriterien zählen:
  • Anstrengungen zur Integration von Behinderten im eigenen Betrieb.
  • KMU-Betriebe im Profit und Nonprofit-Bereich, mit nicht subventionierten Arbeitsplätzen für Behjnderte.
  • Unternehmens-Sitz im Wirtschaftsraum Zürich
  • Die Behinderungen können geburtsbedingt oder krankheitsbedingt sein.

Die Preissumme beträgt 25’000 Franken. Belohnt wird das ganze Arbeitsteam.
Der Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2011

21.06.2011 // Bereits seit 2 Jahren online: www.compasso.ch – das Informations-Portal für Arbeitgeber

Seit Juni 2009 finden Arbeitgeber aus der ganzen Schweiz auf „compasso.ch“ Antworten auf die entscheidenden Fragen zur Beruflichen Eingliederung von Menschen mit einer Beeinträchtigung. In klarer Sprache, umfassend und motivierend. Pro Monat benutzen rund 7'000 User die Plattform.
Die Plattform lebt und entwickelt sich: Die Inhalte werden laufend aktualisiert und erweitert. Neue Foto-Geschichten zu Fallbeispielen zeigen konkret, wie Berufliche Eingliederung gelingen kann. Dabei berücksichtigen wir zahlreiche Branchen und unterschiedliche Beeinträchtigungen. Damit jeder Arbeitgeber und jede Personalfachperson daraus nützliche Hinweise und Anregungen erhält.

31.5.2011 // Neue Studie zeigt: Arbeitgeber kennen selten die Möglichkeit, psychisch beeinträchtige Mitarbeitende bei der IV zu melden

Viele Arbeitnehmende haben psychische Probleme. Der Umgang damit wird von Arbeitgebern als weit verbreitetes Problem wahrgenommen. Dies zeigt eine Pilotstudie, die im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen im Raum Basel durchgeführt wurde.
Vorgesetzte nehmen psychische Probleme oft nicht als Krankheit wahr, sondern als Charakterprobleme. Dadurch werden die Schwierigkeiten zu spät erkannt. Massnahmen im Rahmen eines üblichen Absenzenmanagements greifen nicht.
Gemäss Studie wissen nur ein Viertel der Arbeitgeber, dass sie betroffene Mitarbeitende relativ unkompliziert zwecks Früherfassung und Frühintervention bei der IV melden könnten.

17.05.2011 // Frühling 2011: Die „Charta“ von Radio X in Basel feiert Halbzeit und baut auf eine neue Trägerschaft

Bereits 175 Arbeitgeber haben die „Charta“ der Stiftung Radio X unterzeichnet. Ganze 32 Mal konnte einer dieser Arbeitgeber einen Arbeitsplatz mit einer behinderten oder beeinträchtigten Person besetzen. Dies die Erfolgsbilanz des Projekts „Charta – Arbeit für Menschen mit Behinderung“ der Stiftung Radio X, das diesen Frühling Halbzeit feiert.
Nach intensiver Aufbau- und Grundlagenarbeit werden die Anstrengungen für die zweite Halbzeit auf die Besetzung von Stellen fokussiert: Bis Ende 2012 sollen es 100 Stellen sein. Damit ist für die Charta, einst als Medienkampagne lanciert, der Zeitpunkt für eine neue Trägerschaft gekommen: Sie wird vom Verein Impulse Basel übernommen. Radio X bleibt Medienpartner.
Neu gibt die Charta viermal pro Jahr einen Newsletter heraus.

17.05.2011 // Mit Manuele Bertoli wurde in der Schweiz zum ersten Mal ein Blinder zum Regierungsrat gewählt: Lesen Sie sein Testimonial

Der Tessiner Manuele Bertoli wurde als erster Blinder in der Schweiz zum Regierungsrat gewählt. In seinem Testimonial bekräftigt er, dass viele Wege zur Arbeit führen, gerade für Personen mit einer Beeinträchtigung oder Behinderung. Und: Die moderne Technik und Informatik haben hier Türen geöffnet.

24.03.2011 // Zwei neue Fachstellen für berufliche Eingliederung von chronisch kranken Mitarbeitenden

Für Fragen zur Beruflichen Eingliederung können sich Arbeitgeber an zwei neue Adressen wenden: Die Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz GELIKO hat zwei Fachstellen eröffnet. Sie bieten in der Region Bern/Solothurn und Ostschweiz gratis folgende Dienstleistungen an:
  • Spezifische Informationen zu chronischen Krankheiten und deren Auswirkungen am Arbeitsplatz
  • Frühe Intervention
  • Konkrete Hilfe am Arbeitsplatz zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit des Mitarbeitenden
Es handelt sich um einen Pilotversuch bis September 2011.
Mehr Informationen unter: www.geliko.ch/beck

17.03.2011 // Internationaler Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik

Kümmert sich Ihr Betrieb aktiv um Mitarbeitende, die älter als 50 Jahre sind? Arbeitgeber, die in ihrem Unternehmen Massnahmen zur Integration älterer Mitarbeitender umsetzen, können sich für den internationalen Arbeitgeberpreis „Best Employers for Workers Over 50-Award“ bewerben. Die amerikanische Seniorenorganisation AARP zeichnet damit Unternehmen aus, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen.
Für den Arbeitgeberpreis können sich auch Schweizer Unternehmen, Behörden und Organisationen aller Grössenklassen und Branchen bewerben, die Personalkonzepte in einem der folgenden Bereiche umgesetzt haben:
  • Lebenslanges Lernen
  • Gesundheitsförderung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie / flexible Arbeitszeitmodelle
  • Personalgewinnung
  • Diversity
Die Bewerbungsfrist endet am 22. April 2011.

14.02.2011 // Wirkungsvolle Unterstützung für Arbeitgeber zum Thema Alkohol am Arbeitsplatz

Alkoholkonsum verursacht bei Arbeitgebern jährlich Kosten von einer Milliarde Franken. Diese Kosten setzen sich aus Fehlzeiten, Unfällen und Produktivitätseinbussen zusammen. Das Gast- und das Baugewerbe sind davon am stärksten betroffen, wie eine aktuelle Studie des Bundesamts für Gesundheit zeigt.
Prävention lohnt sich: Ein Grossteil der Unternehmen, die ein Präventionsprogramm eingeführt haben, ziehen eine positive Kosten-Nutzen-Bilanz.

Die neue Webseite www.alkoholamarbeitsplatz.ch informiert Arbeitgeber, wie sie frühzeitig und angemessen auf Alkoholprobleme von Mitarbeitenden reagieren können und zeigt auf, wie Alkoholpräventionsprogramme funktionieren.

25.01.2011 // «This-Priis» 2011 für Prang+Partner AG, Archplan und das Reisebüro Bettio

Gestern wurden Zürcher Unternehmen zum sechsten Mal mit dem «This-Priis» ausgezeichnet. Die Preisträger des «This-Priis» 2011 machen in eindrücklicher Weise deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, Handicapierte in den Arbeitsprozess zu integrieren. Ausgezeichnet wurden: die Firma Prang+Partner AG in Pfungen, die Heizelemente herstellt, das Architekturbüro Archplan in Thalwil und das Reisebüro Bettio in Wald.

06.12.2010 // Zwei Artikel in der November-Nummer des „Schweizer Arbeitgeber“ machen auf compasso.ch aufmerksam

Die November-Nummer der Zeitschrift des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes „Schweizer Arbeitgeber“ hat das Thema „Arbeit vor Rente“ in den Fokus gerückt. Gleich zwei Beiträge empfehlen die Informationsplattform compasso.ch.
Sie finden die Artikel unter folgenden Links:

27.09.2009 // Compasso – neues Fallbeispiel mit definiertem Management-Prozesse im Hintergrund

Neu publiziert Compasso.ch ausgewählte, besonders interessante Management-Prozesse der Beruflichen Eingliederung oder Elemente daraus. Dies in Kombination mit einem konkreten Fallbeispiel, das von einer gelungenen Berufliche Eingliederung berichtet.

10.09.2010 // Compasso erklärt in der Hotelrevue den Mehrwert der Beruflichen Eingliederung

Am 26. August 2010 ist der Artikel „Widerlegte Vorurteile“ auf der Frontseite des Stellenaneigers der Hotelrevue, der Fachzeitschrift für das Gastgewerbe, erschienen.
Sie finden den Artikel unter folgendem Link:

05.08.2010 // Compasso kommuniziert den Mehrwert Beruflicher Eingliederung im ALPHA (Tagesanzeiger / Sonntagszeitung)

Am 24. Juli 2010 erschien der Artikel „Gelungene Berufliche Eingliederung: Mehrwert trotz Handicap“ im ALPHA, der wöchentlichen Kaderstellen-Beilage des Tagesanzeigers und der Sonntagszeitung. Sie finden den Artikel unter folgenden Links:
Oder online: content.alpha.chAchtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster

07.06.2010 // „Berner Sozialstern“ – die Nominationsfrist läuft

Mit dem „Berner Sozialstern“ werden Arbeitgeber aus der Region Bern ausgezeichnet, die sich für die Berufliche Eingliederung von Menschen mit psychischen Problemen einsetzen. Der Preis in der Höhe von CHF 10'000.- (zweckgebunden) wird im November bereits zum zweiten Mal verliehen. Ab sofort können Betriebe nominiert werden.

11.05.2010 // Das neue Fallbeispiel „Wenger Fenster AG“ zeigt, wie Berufliche Eingliederung gelingt

Compasso.ch zeigt in einem neuen Fallbeispiel, wie Berufliche Eingliederung gelingt: Die „Wenger Fenster AG“ hat gemeinsam mit ihrem Mitarbeitenden eine Lösung gefunden, damit Herr R. trotz psychischer Beeinträchtigung im Betrieb weiterarbeiten kann. Das Ergebnis stimmt für beide Seiten. Lassen Sie sich motivieren…

04.05.2010 // Die Fachzeitschrift „SozialAktuell“ widmet sich dem Thema Arbeitsintegration – die Sicht der Arbeitgeber spielt dabei eine wichtige Rolle

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift der Sozialen Arbeit „SozialAktuell“ widmet sich dem Thema Arbeitsintegration. Die Geschäftsstelle von compasso.ch zeigt darin die Perspektive der Arbeitgeber auf: Welche Unterstützung brauchen Arbeitgeber, damit Arbeitsintegration gelingt? Sie finden den Artikel unter folgendem Link:

06.04.2010 // "Wenn Arbeit krank macht": HR Today informiert Personal-Fachleute zum Thema "Erhalt der psychischen Gesundheit"

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift HR Today ist dem Thema Erhalt der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden gewidmet. Die Geschäftsstelle von compasso.ch informiert darin Arbeitgeber und Vorgesetzte darüber, bei welchen Anzeichen von psychischen Problemen sie aktiv werden müssen, wie sie vorgehen sollten und welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen. Unter folgendem Link können Sie den Artikel lesen:

11.03.2010 // Arbeitgeberforum zur Arbeitsintegration im «Pfalzkeller» in St. Gallen am 22. März 2010

Zur Frage „Soziale Verantwortung und wirtschaftliche Realität – ein Widerspruch?“ tauschen sich am zweiten Arbeitgeberforum im Pfalzkeller Arbeitgeber und Institutionen aus. Die zentralen Organisationen (SVA, RAV, IIZ, AWA, Forum BMG, ASGA-Pensionskasse, Verein Supported Employment, Sozialamt, XtraJobs) präsentieren sich an einem Informationsstand, an dem die Teilnehmenden frei kursieren und sich beraten lassen können. Gemeinsam soll aber auch erforscht werden, wo im Arbeits-Alltag noch Lücken und Hemmnisse vorliegen.

11.03.2010 // Was bringt die 6. IV-Revision den Arbeitgebern?

Der Sanierungsplan der Invalidenversicherung steht in seiner letzten Phase. Nach der 4. und 5. folgt nun die 6. IVG-Revision. Der Bundesrat hat Ende Februar die Botschaft zum ersten Teil der 6. IVG-Revision verabschiedet und schreibt: „Die Massnahmen erweitern und verstärken die Anstrengungen der Invalidenversicherung, Menschen mit einer Behinderung so weit als möglich in das Erwerbsleben und in die Gesellschaft einzugliedern, anstatt ihnen eine Rente auszurichten.“ Im Fokus der neuen Eingliederungs-Massnahmen stehen Personen mit einer laufenden Rente.
Auch diese Massnahmen verstärken nochmals die Anreize und Unterstützungsangebote für Arbeitgeber, die beeinträchtigte Arbeitnehmende beschäftigen. Dabei wird vor allem eine enge Begleitung und Beratung der betroffenen Arbeitnehmenden, aber auch der Vorgesetzten gewährleistet. Dies vor, während und nach dem Eingliederungsprozess.
Neu ist etwa die Möglichkeit eines Arbeitsversuchs, der bis zu 180 Tage dauert. Ebenso gilt neu eine zweijährige Schutzfrist nach Stellenantritt.

02.02.2010 // Wanderausstellung 50 Jahre IV – Informationen und Beispiele Beruflicher Eingliederung in Ihrer Nähe

Zu ihrem 50-Jahre-Jubiläum gibt die IV einen kurzen geschichtlichen Überblick und informiert über ihre Tätigkeiten und Dienstleistungen. Der Fokus liegt aber auf Geschichten von heute: Die IV porträtiert qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Behinderung. Sie zeigt aber auch, wie Arbeitgeber Rentabilität und soziales Engagement professionell miteinander verbinden.

28.01.2010 // «This-Priis» 2010 für Ernst Schweizer AG und H&G Meister AG

Am 24. Januar 2010 wurde zum fünften Mal der «This-Priis» verliehen. Er ging an das führende Metallbauunternehmen Ernst Schweizer AG aus Hedingen und die H&G Meister AG / Ammer AG aus Zürich und Rümlang, welche in der Metallverarbeitung und Herstellung von Kunststoffartikeln für die Elektrobranche tätig ist. Die beiden Preisträger zeichnen sich durch eine erfolgreiche und nachhaltige Integration von Handikapierten aus. Compasso.ch gratuliert den beiden Gewinnern!

22.01.2010 // Integration in der Hotellerie: So gelingt's!

Die Hotelrevue (Fachzeitung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus) veranschaulicht in einem Dossier, wie Berufliche Eingliederung in dieser Branche gelingen kann. Auch ein Fallbeispiel auf compasso.ch zeigt, wie durch die Berufliche Eingliederung in der Gastronomie eine "Win-Win-Situation" für alle Beteiligten entstanden ist.

22.01.2010 // Berufliche Eingliederung: Chance für die Wirtschaft? Motivation und Hintergründe für Arbeitgeber, live von der MUBA

Radio X (der Basler Kontrast-Sender) sendet live von der MUBA: Am Mittwoch, 10. Februar, wird ab 16h das Podiumsgespräch zur 6. IV-Revision übertragen. Täglich, vom 5.-14. Februar, ist jeweils um 11.30h und um 14.30h ein Live-Talk zum Thema „Begegnungen ohne Grenzen – Leben mit Behinderung“ zu hören.

21.12.2009 // KMU im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung ganz vorne

IPT Integration für alle hat das vierte Jahr in Folge eine Studie über die Integration gesundheitlich beeinträchtigter Menschen in Unternehmen durchgeführt.

15.12.2009 // Interview mit Pierre Triponez zur Beruflichen Eingliederung

Interview mit Pierre Triponez, FDP-Nationalrat (BE) und früherer Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes in der Zeitschrift "Der Arbeitsmarkt": "Es braucht Anreize sowohl zugunsten der Arbeitgeber wie auch für Menschen mit Behinderung".

30.11.2009 // Compasso – neu mit Fallbeispielen und News-Service

Fallbeispiele aus der ganzen Schweiz zeigen ganz konkret, wie Berufliche Eingliederung gelingt. Unter „Aktuell“ stellt Compasso laufend für Arbeitgeber relevante Meldungen zum Thema Berufliche Eingliederung bereit. Auch Ihre Meldung ist willkommen! Senden Sie diese an info@compasso.ch.

31.08.2009 // Compasso – Jetzt übersetzt auf Französisch und Italienisch

Die Homepage Compasso stellt nun auch für Arbeitgeber aus der Romandie und dem Tessin alle hilfreichen Informationen zum Thema Berufliche Eingliederung zur Verfügung.

01.06.2009 // Compasso lässt Sie frühzeitig reinblicken

Das Portal ging anfangs Juni 2009 online. Es wird stetig weiter entwickelt, ergänzt und aktualisiert. Insbesondere soll bis im Herbst 2009 der Überblick über regionale, private Anbieter im Bereich des Case-Management ausgebaut und ein News-Service eingerichtet werden. Auch sind weiterführende Informationen zum vorbeugenden Gebrauch von Gesundheits-Management geplant.
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